+ 49 2131 52377 0
·
info@sncom.de

Eine echte Alternative zum Büro

SNcom > News > Eine echte Alternative zum Büro

Jörg Doege zeigt seinen Homeoffice-Arbeitsplatz!

Zum Start der SNcom Reihe „Zeig her Deinen Arbeitsplatz!“ berichtet Jörg Doege, Vertriebsmitarbeiter für ITK-Produkte, von seinen persönlichen Eindrücken von der Arbeit aus seinem zu Hause. Das Homeoffice ist für ihn, nicht nur während der Corona-Krise eine echte Alternative zum Arbeitsplatz im Büro.

Jörg, welche technische Ausstattung benötigst Du an Deinem Heimarbeitsplatz?

Jörg: Ich habe einen Laptop. Den kann ich über eine Docking-Station mit zwei Monitoren, einer Tastatur und einer Maus verbinden. Darüber hinaus habe ich daheim auch ein Telefon plus Headset und einen Drucker mit Scan-Funktion. Wichtig ist natürlich eine stabile Internetleitung, um die Verbindung zum Remote-Desktop herzustellen.

Hast Du ein eigenes Arbeitszimmer?

Jörg: Ich habe ein separates Arbeitszimmer. Ab und an teile ich es mir mit meiner Frau. Ich achte natürlich darauf, dass ich meinen Bildschirm sperre, wenn ich meinen Arbeitsplatz verlasse.

Mehr Produktivität, weniger Bewegung.

War die Arbeit aus dem Homeoffice eine große Umstellung für Dich?

Jörg: Ich habe die Umstellung nicht als allzu groß empfunden. Ich bin sogar im Homeoffice produktiver als im Büro. Ich organisiere mich über Outlook und persönliche to-Do-Listen und stelle mir Aktivitäten im SAP ein. Lediglich die Bewegung kommt ab und an zu kurz. Es fehlt der Weg zum Büro und zurück. Zwischendurch im Büro von Raum zu Raum zu gehen oder Essen von außerhalb zu holen.

Haben Dich die Freiheiten des Homeoffice überfordert? Im Büroalltag gibt es ja andere Strukturen und Abläufe.

Jörg: Nein, ich habe mich nicht überfordert gefühlt. Neben der Tatsache das ich produktiver sein kann, schone ich ja auch noch die Umwelt, weil ich mir den Arbeitsweg spare. Manchmal muss ich aufpassen, dass ich aus dem Homeoffice nicht zu lange oder viel mehr arbeite und mich an die Arbeitszeiten halte. Gut am Homeoffice ist es auch, dass ich meine Arbeitszeiten flexibler planen kann. Wenn ich beispielsweise mal spontan einer kurzen, privaten Verpflichtung nachkommen muss (z.B. meine Tochter abholen o.ä.), dann ist es möglich, ohne dass ich dafür extra frei nehmen muss. Ich stimme mich mit den Kollegen ab und verlängere die Arbeitszeit einfach um die verpasste Zeit.

Wie kommunizierst Du mit Deinen Kollegen? Fühlst Du Dich im Homeoffice sozial isoliert?

Jörg: Ich kommunizieren per Telefon, E-Mail oder mit kurzen Chatnachrichten. Isoliert fühle ich mich eigentlich nicht. Wenn das Arbeitsaufkommen eher geringer ist, dann fehlt mir zwischendurch mal ein kleiner Plausch mit den Kollegen und das gemeinsame Essen.

Gelingt es Dir im Homeoffice körperlich fit zu bleiben?

Jörg: Leider nicht so sehr. Die Bewegung ist ja geringer. Aber ich versuche dafür gerade eine Lösung zu finden. Ich habe mir jetzt ein Trainingsgerät für daheim angeschafft, damit ich abends ein bisschen Sport treiben kann. Darüber hinaus überlege ich mir einen höhenverstellbaren Schreibtisch anzuschaffen. Ich muss mal schauen, wie teuer sie sind.

Auf der Suche nach einem passenden höhenverstellbaren Schreibtisch? Die folgenden Links können vielleicht einen ersten Überblick geben:
https://www.computerbild.de/test-vergleich/hoehenverstellbarer-schreibtisch-test/
https://t3n.de/news/hoehenverstellbare-schreibtische-619515/

Wohlfühlfaktor im Homeoffice – Arbeitsplatz mit ausreichend Tageslicht.

Gibt es Fehler, die Du am Anfang im Homeoffice gemacht hast? Welche Tipps kannst Du anderen geben?

Jörg: Zu Beginn hatte ich kein Funkheadset, das hat meine Beweglichkeit noch zusätzlich eingeschränkt. Jetzt kann ich mich – während des Telefonates – ein bisschen bewegen, um im Arbeitszimmer auf- und abzugehen. Außerdem hatte ich mein Arbeitszimmer früher im Keller. Da war es oft kalt und dunkel. Jetzt habe ich mein Büro in der ersten Etage. Hier habe ich nun ein größeres Fenster im Arbeitszimmer, kann entsprechend zwischendurch gut durchlüften und werde mit Tageslicht versorgt. Sollte es draußen mal dunkel und grau sein, habe ich mir eine gute Lampe angeschafft die hell genug ist und nicht blendet. Das finde ich wichtig. Darüber hinaus ist es – sofern man nicht alleine lebt – natürlich auch gut und wichtig die Tür zu machen zu können, um sich auch dann auf die Arbeit konzentrieren zu können, wenn die Familie daheim ist und es vielleicht mal etwas lauter ist.

Findest Du das das Homeoffice eine gute Alternative auch in nicht Krisenzeiten ist?

Jörg: Für mich auf jeden Fall! Ich möchte aktuell keinen Büroarbeitsplatz mehr haben. Für meine Tätigkeit ist es vollkommen ausreichend ab und an ins Büro zu fahren. Ich bin mit meinem Arbeitsplatz so vollkommen zufrieden.

Lieber Jörg, vielen Dank das Du Dir die Zeit für unser Gespräch genommen hast und so offen und ehrlich von Deinen Erfahrungen berichtet hast.

In der nächsten Woche berichtet Jenny Witte wie sie die aktuelle Arbeitssituation empfindet und ob und inwiefern ihr der eigene Arbeitsplatz im Büro am Hauptsitz in Neuss gerade fehlt.

Related Posts

Diese Seite verwendet Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis bei Ihrem Besuch bieten zu können. Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise zum Datenschutz.
OkDatenschutzeinstellungen

GDPR

    Diese Webseite verwendet Cookies. Diese Cookies werden genutzt, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unserer Webseite zu analysieren. Mit weiterem Nutzen dieser Webseite akzeptieren Sie unsere Cookies. Mehr sehen