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Nicht ohne meine Kollegen

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Jenny Witte findet vereinzelte Tage im Homeoffice super

Jenny, was genau ist Dein Tätigkeitsbereich bei der SNcom?

Jenny: Ich bin in der Finanzabteilung und erledige alle dazugehörigen Aufgaben, die hier anfallen und unterstütze darüber hinaus wo ich kann.

Welche technischen Ausstattungen benötigst Du an Deinem Heimarbeitsplatz?

Jenny: Ich habe einen Laptop, den ich auch zu Hause an einen zusätzlichen Monitor anschließe. Das ist für mich mittlerweile ein liebgewonnener Luxus. Maus, Tastatur und Drucker gehören genauso dazu wie mein Headset. Ich benötige kein zusätzliches Telefon, weil ich mit dem Softphone über meinen Rechner telefoniere, mit dem ich über meine persönliche Durchwahl erreichbar bin.

Hast Du ein eigenes Arbeitszimmer?

Jenny: Ich habe zu Hause ein eigenes Arbeitszimmer, dass ich bisher eher privat zum Arbeiten, basteln oder zur Ablage genutzt habe. Für meine Tätigkeit aus dem Homeoffice habe ich lediglich ein zusätzliches kleines Schränkchen angeschafft und meinen privaten Laptop vom Schreibtisch verbannt.

Verbesserte Work Live Balance, produktiver, aber einsamer als gewöhnlich

War die Arbeit im Homeoffice eine große Umstellung für Dich?

Jenny: Ich habe auch vor der Corona-Krise vereinzelte Tage aus dem Homeoffice gearbeitet, insbesondere dann, wenn die Arbeit ein erhöhtes Maß an Konzentration erfordert. Ich hatte mich also schon ein bisschen daran gewöhnt, die Umstellung war somit nicht allzu groß. Nur die Kollegen selbst und die persönlichen Kontakte vermisse ich auf Dauer schon sehr. Das ist mir nach kurzer Zeit aufgefallen. Vereinzelte Tage im Homeoffice sind super, ausschließlich aus dem Homeoffice zu arbeiten kann ich mir aber nicht gut vorstellen. Grundsätzlich habe ich aber das Gefühl, dass ich im Homeoffice produktiver bin als im Büro. Für mich trägt das Arbeiten in Homeoffice tatsächlich zu einer verbesserten Work Life Balance bei. Man kann die Zeit, die man ansonsten im Auto auf dem Weg zur Arbeit und zurück verbringt, viel besser nutzen. Ich habe mir zum Beispiel angewöhnt, morgens ein paar Hausarbeiten zu erledigen und bei schönem Wetter kann ich mich dann abends ohne Stau direkt im Garten auspowern.

Wie kommunizierst Du mit Deinen Kollegen? Hat sich die Kommunikation verändert?

Jenny: Wir setzen verschiedene Programme ein, um miteinander zu kommunizieren und zusammen zu arbeiten. Am liebsten nutze ich Pro Call von Estos. Hier erkenne über den Anwesenheitsstatus sofort, ob meine Kollegen gerade aktiv und erreichbar sind, kann sie anrufen und mit ihnen chatten. Bei komplexeren Aufgaben können wir auch unseren Bildschirm teilen, was die Zusammenarbeit wirklich erleichtert. Auch wenn die Tools die Kommunikation unterstützen, kann selbst ein Videoanruf das „mal eben rübergehen zum Kollegen“ nicht ersetzen. Mir fehlt das kurze Gespräch am Morgen an der Kaffeemaschine und beim gemeinschaftlichen Mittagessen. Auch weil im Rahmen der Corona-Krise die privaten, persönlichen Kontakte stark eingeschränkt sind, macht die Zeit im Homeoffice im Moment ein bisschen einsamer als gewöhnlich.

Post-It-Party zur Selbstorganisation.

Wie organisierst Du Dich im Homeoffice?

Jenny: Den Strukturen und Abläufen des Büroalltages kann ich auch im Homeoffice gut folgen. Ich organisiere mich neben Terminen und Aufgaben in Outlook auch immer mit kleinen, bunten Post-ITs, auf denen ich meine Aufgaben für den Tag sammle und die ich rund um meine Monitore klebe. Das System hat sich für mich bewährt, im Büro und im heimischen Arbeitszimmer.

Gibt es Fehler, die Du am Anfang im Homeoffice gemacht hast? Kannst Du anderen Tipps geben?

Jenny: Ich persönlich finde ein separates Arbeitszimmer und einen abgetrennten Arbeitsplatz wichtig, damit man auch zu Hause privates und berufliches trennen kann. Ich nutze ein kabelloses Bluetooth-Headset. Auch wenn die Batterie lange hält, sollte man es über das Wochenende schon ausmachen und laden, sonst ist der Arbeitsstart am Montag doch ziemlich lautlos, weil der Akku des Headsets leer ist.

Liebe Jenny, herzlichen Dank dafür, dass Du uns mit in Dein Homeoffice genommen hast. Am kommenden Donnerstag berichtet Jan Schmidt, Auszubildender zum Fachinformatiker Systemintegration wie es ihm gelingt während der Corona-Krise auch aus dem Homeoffice weitere Praxiserfahrungen zu sammeln.

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