+ 49 2131 52377 0
·
info@sncom.de

Mehr Ruhe und Konzentration

SNcom > News > Mehr Ruhe und Konzentration

Für Jan Schmidt stellt die Arbeit aus dem Homeoffice keinen großen Unterschied zum Büroalltag dar.

Jan, was genau ist Dein Tätigkeitsbereich bei der SNcom?

Jan: Ich mache gerade meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Ich bin im ersten Lehrjahr und befasse mich gerade insbesondere mit den Telefonanlagen die wir im Produktportfolio haben. Darüber hinaus erlerne ich allgemeine Netzwerktechniken.

Welche technischen Ausstattungen benötigst Du an Deinem Heimarbeitsplatz?

Jan: Ich nutze zu Hause einen Laptop mit einer Dockingstation, an die ich meine zwei Monitore, mein Headset und natürlich meine Maus und Tastatur anschließen kann. Zwei Monitore sind bei meinen Aufgaben praktisch ein Muss, da ich so einen größeren Überblick habe und schneller arbeiten kann.

Hast Du ein eigenes Arbeitszimmer?

Jan: Ich habe eine eigene kleine Wohnung in der mein Wohnzimmer zugleich auch mein Arbeitszimmer ist. Natürlich habe ich einen anständigen Schreibtisch an dem ich arbeite.

Kollegen müssen für Fragen erreichbar sein

War die Arbeit im Homeoffice eine große Umstellung für Dich?

Jan: Da wir zumeist per Remote arbeiten, sieht mein Tag inhaltlch nicht viel anders aus, nur das ich jetzt eben daheim und nicht mehr im Büro bin. Die Abstimmung mit meinen Ausbildern findet jetzt quasi ausschließlich telefonisch und digital statt. Wenn ich Fragen habe muss ich darauf zählen, dass ich meine Kollegen erreichen kann. Einfach kurz rübergehen ist ja nicht mehr möglich. Gott sei Dank klappt das aber ziemlich gut.

Haben Dich die Freiheiten des Homeoffices überfordert? Im Büroalltag gibt es andere Strukturen und Abläufe an die man sich gewöhnt hat.

Jan: Ich musste mich besonders die ersten zwei Tage darauf konzentrieren, nicht zu müde oder abgelenkt zu sein. Die Wäsche daheim einfach Wäsche sein zu lassen. Aber jetzt hat sich auch im Homeoffice der „Alltag“ eingespielt.

Wie kommunizierst Du mit Deinen Kollegen? Hat sich die Kommunikation verändert?

Jan: Die Kommunikation hat sich nicht viel verändert. Ich habe jetzt immer zusätzlich einen Chat mit den Kollegen offen, mit denen ich viel kommunizieren muss weil wir zum Beispiel gerade gemeinsam einen Kundenwunsch erfüllen.

Fühlst Du Dich im Homeoffice sozial isoliert?

Jan: Nein. Ich fühle mich sehr wohl zuhause und arbeite auch gern aus dem Homeoffice. Da ich ja trotzdem viel mit den Kollegen spreche, fühle ich mich nicht sonderlich einsam.

Mehr Ruhe für komplexe Aufgaben

Wo kannst Du Dich besser konzentrieren im Büro oder im Homeoffice? Wo bist Du produktiver? Was sind die größten Unterschiede zum Büroalltag?

Jan: Jetzt wo ich beide Seiten kenne, macht es für mich keinen Unterschied mehr. Allerdings kann ich mich im Homeoffice besser auf meine ToDos konzentrieren und gehe so komplexere Aufgaben mit viel mehr Ruhe an. Im Büroalltag ist es nicht so einfach möglich, hier erhalte ich manchmal einen neuen Auftrag, während ich mich noch auf ein anderen konzentriere. Unterbrechungen dieser Art bringen mich manchmal schnell aus dem Konzept.

Gelingt es Dir im Homeoffice körperlich fit zu bleiben?

Jan: Ja, das gelingt mir gut. Da das Fitnessstudio geschlossen hat, bin ich auf Home-Workouts umgestiegen.

Auf der Suche nach Tipps zu Home-Workouts? Die folgenden Links können vielleicht einen kleinen Einblick geben:
https://t3n.de/news/fit-trotz-corona-3-fuer-bewegung-1267584/

Was vermisst Du im Homeoffice aus Deinem Büroalltag?

Jan: Die Gespräche mit Kollegen, die sich nicht immer um die Arbeit drehen. Der Smalltalk zwischendurch eben.

Wie strukturierst Du Dich im Homeoffice? Hast Du eine ToDo-Liste?

Jan: Ja, die habe ich aber auch im Büro. Ich habe immer eine Editor-Liste nebenbei auf, in der ich auch kurze Gedankenstützen oder Informationen zum aktuellen Auftrag notiere. Sobald die Aufgaben erledigt sind lösche ich sie wieder.

Gibt es Fehler, die du am Anfang im Homeoffice gemacht hast? Welche Tipps kannst Du anderen geben, um sie zu verhindern?

Jan: Also ich stehe inzwischen früher auf, um mich morgens in Ruhe zu duschen und zu frühstücken und so einfach wacher zu sein. Ich habe mir nun angewöhnt meine morgendliche Routine einfach genauso zu durchlaufen wie wenn ich tatsächlich morgens in Büro fahre. Das macht es mir leichter morgens fit in den Arbeitstag zu starten.

Lieber Jan, herzlichen Dank für Deinen Erfahrungsbericht! In der nächsten Woche nimmt uns Christian Brunschier mit nach Hause. Wir freuen uns!

Related Posts

Diese Seite verwendet Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis bei Ihrem Besuch bieten zu können. Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise zum Datenschutz.
OkDatenschutzeinstellungen

GDPR

    Diese Webseite verwendet Cookies. Diese Cookies werden genutzt, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unserer Webseite zu analysieren. Mit weiterem Nutzen dieser Webseite akzeptieren Sie unsere Cookies. Mehr sehen