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Arbeitsalltag 2020 – Digitale Team- und Kundenmeetings und fröhliches Kindergeplapper im Hintergrund

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Christian Brunschier gelingt es durch die Arbeit aus dem Homeoffice seiner Familie gerecht zu werden.

Was ist Dein Tätigkeitsbereich bei der SNcom?

Christian: Ich leite das operative Geschäft bei der SNcom im Bereich „Applikationen und ContactCenter“. Somit bin ich verantwortlich für die organisatorische Leitung eines kleinen Teams bestehend aus insgesamt 5 Mitarbeitern. Ich nehme allerdings auch gerne selbst mal die „Technik in die Hand“. Sei es bei der Implementierung von Sonderlösungen für unsere Kunden oder die Bearbeitung des ein oder anderen Supportfalls.

Welche technische Ausstattung benötigst Du an Deinem Heimarbeitsplatz? Wie bekommst Du Deinen Arbeitsplatz daheim unter?

Christian: Im Grunde ist mein Notebook sowie ein zusätzlicher Monitor vollkommen ausreichend. Meine Arbeit erledige ich eigentlich ausschließlich digital, da ich papierloses arbeiten – auch der Umwelt zu liebe – bevorzuge. Für die Arbeit zu Hause, habe ich mir bereits im Sommer 2017 einen eigenen Bereich geschaffen. In unserem viel zu großen Esszimmer, habe ich eine Trennwand gezogen und so ein eigenes Arbeitszimmer erhalten, da mein ursprüngliches Büro für unseren Nachwuchs weichen musste. Den neuen Bereich nutze ich, wenn ich von zu Hause arbeite.

War die Arbeit im Homeoffice eine große Umstellung für Dich?

Christian: Nein, ich nutze die Möglichkeit von zu Hause aus arbeiten zu können immer mal wieder. Auch vor der Corona-Krise habe ich teilweise aus dem Homeoffice gearbeitet. Besonders wenn ich detaillierte Dokumentationen erstellen muss, fällt es mir leichter mich im Homeoffice zu konzentrieren. Die Wahl, ob ich von zu Hause arbeite, hing für mich also oft mit meinen Aufgaben zusammen, aber manchmal auch, um einen guten Kompromiss zwischen Kinderbetreuung und Arbeit zu finden. Wir haben eine zweijährige Tochter und meine Frau arbeitet auch.

Digitale Status-Meetings statt Konferenztisch-Zusammenkunft

Wie kommunizierst Du mit Deinen Kollegen? Wie hat sich die Kommunikation verändert?

Christian: Wir haben für unser Team unsere Regelmeetings komplett digitalisiert und kommen nun nicht mehr am Konferenztisch im Büro zusammen, sondern treffen uns online per Microsoft Teams. Wir koordinieren uns hier jeden Morgen, besprechen die Ergebnisse des vorangegangenen Arbeitstages und stimmen die anstehenden Aufgaben ab. Die Kommunikation mit Kunden findet darüber hinaus nun auch deutlich mehr online und in Form von Video-Meetings statt.

Wie strukturierst Du Dich im Homeoffice?

Christian: Meine Aufgaben ergeben sich aus unseren wöchentlichen Regel- und täglichen Kurzmeetings. Hier pflegen wir unsere „Workitems“ beispielsweise über die cloudbasierten Lösungen „Microsoft Azure DevOps“ und „Microsoft Sharepoint“. In dieser Form haben wir das aber auch schon gemeinschaftlich im Büro organisiert, dementsprechend hat sich keinerlei große Umstellung ergeben.

Was sind für Dich die größten Unterschiede zum Büroalltag?

Christian: In Bezug auf meine Arbeit bleibt wie gesagt alles gleich. Seit der Corona-Krise vermisse ich allerdings den persönlichen Kontakt zu den Kollegen, wie zum Beispiel die gemeinsamen Mittagspausen oder die bildschirmfreie Zeit an der frischen Luft. Auch ist es durch den räumlichen Abstand nicht möglich den Kollegen mal eben, zwischendurch etwas zuzurufen.

Gibt es Fehler, die Du am Anfang im Homeoffice gemacht hast? Welche Tipps kannst Du anderen geben?

Christian: Seitdem ich nicht mehr nur meine Konzentrationsaufgaben von zu Hause erledige, ist mir besonders aufgefallen, wie wichtig es ist eine ausreichende Bandbreite zu haben. Entscheidet Euch also für einen zuverlässigen Internetanbieter.

Die neue alltägliche Geräuschkulisse – Kindergeplapper

Fühlst Du Dich im Homeoffice sozial isoliert?

Christian: Nein, da ich auf Grund der aktuellen Situation meine Familie um mich herum habe ist eigentlich immer für Gesellschaft gesorgt. Meine schwangere Frau und unsere zweijährige Tochter sind zurzeit ebenfalls zu Hause. So kann es dann schon mal passieren, dass während einer Telefonkonferenz im Hintergrund ein bisschen Kindergeplapper zu hören ist. Da das aber nicht nur mir, sondern gerade vielen Eltern im Homeoffice so ergeht, ist das im Rahmen der Corona-Krise schon fast zur Normalität geworden. Ich nutze ein Jabra Headset, das u.a. über Active Noise Cancellation (ANC) verfügt und so die Hintergrundgeräusche ausblendet. Entsprechend sind die Geräusche von außen für meine Gesprächspartner kaum zu hören.

Gelingt es Dir im Homeoffice körperlich fit zu bleiben?

Christian: Ich freu mich aktuell über die steigenden Temperaturen und dass wir über einen großen Garten verfügen. Da gibt es natürlich immer etwas zu tun. Somit nutze ich die Zeit nach Feierabend für etwas Bewegung im Garten. Sei es das Toben mit meiner Tochter oder den Aufbau einer Gartenhütte.

Lieber Christian, Danke das Du Deine Eindrücke und Erfahrungen mit uns geteilt hast! In der nächsten Woche berichtet uns Horst Schiwy, einer unserer Geschäftsführer wie er seiner Position auch aus dem Homeoffice gerecht werden kann.

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