Was ist eigentlich Informationstechnologie (IT)?

Innerhalb eines Unternehmens können Services und Funktionen aber auch die Infrastruktur der Informationstechnologie sowohl physisch vor Ort als auch virtuell oder über Netzwerke bereitgestellt werden.

Neben der Bereitstellung verschiedener Funktionen sorgen Netzwerke auch dafür, dass bestimmte Hard- und Software oder ganze Systeme zum Zweck des Datenaustausches über einen zentralen Computer, den sogenannten Server auf die gleichen Daten zugreifen können. Die Verbindung zum Server erfolgt in Unternehmen dabei zumeist über LAN (Local Area Network) oder eben WLAN (Wireless Local Area Network).

Die Verarbeitung von Daten und Informationen ist besonders schützenswert. Unter IT-Sicherheit werden Maßnahmen verstanden, die Systeme vor dem unbefugten Zugriff Dritter schützen. Bei den Maßnahmen handelt es sich im Wesentlichen um Datensicherung, Verschlüsselungen, Zugriffskontrollen und das Einrichten eingeschränkter Nutzerkonten.

Firewalls sorgen – als dedizierte Hardware- oder Softwarekomponente – dafür, dass der Datenverkehr in einem Unternehmen gelesen und ausgewertet werden kann. Gemäß individuell vordefinierter Firewall-Regeln wird festgelegt welche Datenpakete durchgelassen und welche blockiert werden.

Der Einsatz von Services in der Informationstechnologie (IT) trägt zur Digitalisierung von Unternehmen bei. Laut einer Umfrage des Frauenhofer Institutes für Arbeitswissenschaft und Organisation sind Unternehmen mit höherem Digitalisierungsgrad produktiver. Die Teilnehmer der Umfrage gaben darüber hinaus an digitale Arbeitsmittel, insbesondere für das Finden und Weitergeben von Dokumenten, das Teilen von Informationen und auch das Arbeiten unabhängig von Ort und Zeit zu nutzen.

Der gewinnbringende Einsatz digitaler Hilfsmittel im Unternehmen ist die Herausforderung der internen Informationstechnologie (IT).